Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Naumann-Stiftung e.V. 

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Herzlich Willkommen

Hallo, wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen!
Auch wir, die
GESELLSCHAFT DER FREUNDE UND FÖRDERER DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG e.V. , präsentieren uns im Internet, denn immer mehr Informationen werden im Internet verbreitet, gesucht und gefunden.

Wir stehen - wie unser Name zeigt - der Friedrich-Naumann-Stiftung - Stiftung für die FREIHEIT - nahe.
Damit gehören wir in das liberale Umfeld. Sie finden deshalb auch die eine oder andere FDP-Meldung auf unserer Seite.

WER WIR SIND, WAS WIR DENKEN und WAS WIR TUN,
können Sie links in den Rubriken anklicken.
Wir haben für Sie auch die Satzung der Gesellschaft als pdf eingefügt.

Unter PERSONEN können Sie den Vorstand kennen lernen.

Unter TERMINE finden Sie Veranstaltungen und Termine der Gesellschaft.

Wir wünschen Ihnen Spass an unserer Seite und interessante Informationen, vielleicht denken Sie dann auch über eine Mitgliedschaft nach.

Schreiben Sie uns gerne eine mail, wenn Sie Anregungen haben, Verbesserungen vorschlagen oder in die Gesellschaft eintreten wollen.
Termine 2010

Einige Termine für 2010 stehen schon fest. Einzelheiten dazu finden Sie unter TERMINE.
Herbstseminar der Gesellschaft in FULDA

Oberbürgermeister a.D. Dr. Hamberger bei seinem Vortrag
Vom 23. - 25. Oktober 2009 führte die Gesellschaft ihr Herbstseminar unter dem Titel
"Wiedervereinigung vor Ort - davor u. danach" in FULDA durch.
Als ausgesprochener Glücksfall erwies sich, dass für den Einführungsvortrag der ehemalige Oberbürgermeister von FULDA (1970-1998), Dr. Wolfgang Hamberger, gewonnen werden konnte. Dr. Hamberger schlug die Seminarteilnehmer mit einem fast zweistündigen Vortrag über die Situation an der sog. "Zonengrenze", das sog. "Fulda Gap" und seine damit zusammenhängenden Erfahrungen als Stadtoberhaupt und die Zusammenarbeit mit den Amerikanern, in Bann.
Auf diese Weise eingestimmt, begaben sich die Seminarteilnehmer am Samstag per Bus
Im Grenzmuseum
zum "Museum auf der Grenze" zwischen den Orten RASDORF (BRD) und GEISA (ehem. DDR). Von dort aus wanderte man auf dem sog. '"Kolonnenweg" entlang der ehemaligen Grenze - die dort in ihrer Entwicklung von 1945 bis
Eine andere Gruppe an der Grenze - Im Hintergrund POINT ALPHA
1989 erhalten ist - zum POINT ALPHA, einem Beobachtungspunkt der US-Army auf der westlichen Seite.
Natürlich durfte auch ein Besuch auf dem höchsten Berg der Rhön, der WASSERKUPPE (950,2m), nicht fehlen. Diese hatte sich leider in Wolken gehüllt. Dessen ungeachtet, besichtigte man das dort befindliche SEGELFLUGMUSEUM, in dem anhand von Bildern und Flugzeugen die Geschichte des Segelflugs und seine Entwicklung bis heute nachverfolgt werden kann.
Den Abschluss des Seminars bildete am Sonntagmorgen eine Stadtführung durch das barocke FULDA.
Stadtführung durch das barocke FULDA

Einhellige Meinung der Seminarteilnehmer - von denen viele noch nie in dieser Gegend waren - war, dass man neue, interessante und politisch wertvolle Eindrücke gewonnen hat
Oktober - Vorstandssitzung

Nach dem Oktober-Seminar in FULDA, schloss sich nachmittags eine Vorstandssitzung der Gesellschaft an. Neben Regularien wurde über die weitere Arbeit der Gesellschaft gesprochen.
Geplant sind ein Seminar im Frühjahr 2010 in WIESBADEN - voraussichtlich Ende Mai - und ein Seminar in HAGEN/Westf. im Herbst 2010. Dort will man sich mit dem Alt-Liberalen Eugen Richter beschäftigen.
Die Gesellschaft beabsichtigt, einen "Freiheitspreis" auszuloben, über dessen Gestaltung und Ausschreibung diskutiert wurde.
Die nächste Vorstandssitzung ist für den 18. oder 20. Februar 2010 vorgesehen.
Außenpolitik
Westerwelle: Atomare Bewaffnung des Iran ist nicht akzeptabel

Guido Westerwelle auf der
Münchner Sicherheitskonferenz
Mit neuen Bedingungen für die Anreicherung von Uran im Ausland hat Irans Außenminister Manucheher Mottaki auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen vor den Kopf gestoßen. Am Sonntag wurde bekannt, dass der Iran die Anreicherung von Uran jetzt selbst vornehmen will. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will nicht akzeptieren, dass sich der Iran nuklear bewaffnet. Er setzt auf einen "zivilen Weg", um eine Lösung im Atomstreit zu erreichen. Mehr dazu...
Das aktuelle Interview
Homburger: Anreize für reguläre Arbeit erhöhen

Birgit Homburger
FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger erklärte im Interview mit der "Bild", dass der Anreiz erhöht werden müsse, eine reguläre Arbeit aufzunehmen. Zu diesem Zweck habe die FDP bereits eine Verdreifachung des Hartz IV-Schonvermögens auf den Weg gebracht und plane Änderungen bei den Hinzuverdienstgrenzen. "Wer arbeitet, muss mehr haben, als der, der nicht arbeitet", so die Liberale. Mehr dazu...
Innenpolitik
Westerwelle: Wir wissen, was wir wollen

Guido Westerwelle
FDP-Parteichef Guido Westerwelle hat in der ZDF-Sendung ''Berlin direkt'' betont, Kurs halten zu wollen. "Wir wissen genau, was wir wollen, nämlich Familien entlasten und den Mittelstand stärken", sagte Westerwelle. Der CSU empfahl der Liberale im ''Spiegel'' , sich an den Umgangsformen der Schwesterpartei CDU zu orientieren. Mehr dazu...
"Roll-up" der Gesellschaft

Das neue Roll-up im Einsatz
Bereits vor längerer Zeit hatte die Gesellschaft beschlossen, durch ein aufgestelltes Roll-up am jeweiligen Veranstaltungsort auf die Anwesenheit der Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Mehrere Roll-ups - die leicht zu transportieren sind - wurden hergestellt. Eines davon kam beim Seminar in FULDA erstmalig zum Einsatz.
Mai-Seminar der Gesellschaft.

Die Gruppe vor dem Eingang der riesigen Villa Hügel - man ahnt die Dimensionen
Der satzungsgemäss vorgeschriebenen, jährlichen Mitgliederversammlung war - wie angekündigt - ein Seminar in GELSENKIRCHEN vorgeschaltet.
Thema war: "Kulturhauptstadt Ruhr 2010". Mit einem hochinteresannten und engagiert vorgetragenem Beitrag, führte der Geschäftsführer des Projektes, Jürgen Fischer, in die Materie, ihre Ziele - aber auch Probleme - ein. Die Teilnehmer stellten zahlreiche Fragen und erfuhren wesentliche und wichtige Einzelheiten sowie langfristige Ziele, die sich erst nach der Beendigung des Projektes herausstellen sollen.
Ein Teil der Gruppe etwas näher
Am Nachmittag schloss sich eine Exkursion zur "Villa Hügel" in ESSEN an, die z.Zt. eine Ausstellung des Folkwang-Museums mit Gemälden und Plastiken der klassischen Moderne beherbergt.
Die Teilnehmer waren von der Vielfalt der ausgestellten Werke, u.a. Monet, Picasso, Munch, Toulouse-Lautrec, Franz Marc, Kokoschka und vielen anderen - die Liste umfasst alle Namen europäischer Künstler von Rang und Namen der damaligen Epoche - tief beeindruckt. Auch das Interieur der Krupp-Villa hinterliess mit seiner Gestaltung und Einrichtung sowie den zahlreichen Ölgemälden der Familie Krupp, einen tiefen Eindruck.


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 09. 02. 2010
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