Gesellschaft für die Freiheit - Freunde u. Förderer der FNSt . 

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Herzlich Willkommen

Hallo, wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen!
Auch wir, die
GESELLSCHAFT FÜR DIE FREIHEIT - FREUNDE UND FÖRDERER DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG (FNSt.) e.V. ,
präsentieren uns im Internet, denn immer mehr Informationen werden im Internet verbreitet, gesucht und gefunden.

Wir stehen - wie unser Name zeigt - der Friedrich-Naumann-Stiftung - Stiftung für die FREIHEIT - nahe.
Damit gehören wir in das liberale Umfeld. Sie finden deshalb auch die eine oder andere FDP-Meldung auf unserer Seite.

WER WIR SIND, WAS WIR DENKEN und WAS WIR TUN,
können Sie links in den Rubriken anklicken.
Wir haben für Sie auch die Satzung der Gesellschaft als pdf eingefügt.

Unter PERSONEN können Sie den Vorstand kennen lernen.

Unter TERMINE finden Sie Veranstaltungen und Termine der Gesellschaft.

Wir wünschen Ihnen Spass an unserer Seite und interessante Informationen, vielleicht denken Sie dann auch über eine Mitgliedschaft nach.

Schreiben Sie uns gerne eine mail, wenn Sie Anregungen haben, Verbesserungen vorschlagen oder in die Gesellschaft eintreten wollen.
50 Jahre Mitglied der Gesellschaft!

Wir gratulieren unserem Mitglied, Frau Brigitte Heere, zu 50 Jahren Mitgliedschaft in der Gesellschaft der Freunde u. Förderer der FNSt.

Neben bei bemerkt: 2011 feiert die Gesellschaft ihren 50. Geburtstag; sie wurde 1961 gegründet.
Unser Seminar in WIESBADEN.

(v. lks.)Dr. Gerhard Söltenfuß, Stv. Vors. der Gesellschaft;
Seminarleiter Matthias Steinhaus u. Referent Markus Häfner.
Am 29. Mai 2010 fand das Seminar
"Quo vadis Bildung?" im Achat-Hotel in WIESBADEN statt. Themen und Diskussionen des Seminars beschäftigten sich mit der vergangenen und aktuellen Bildungspolitik in Hessen und im Bund. Darüber hinaus auch mit der gegenwärtigen Situation an den Universitäten.
Zum Thema "Bildung und Freiheit - Tendenzen der Gegenwart", sprach der Landesvorsitzende der Jungen Philologen Hessen, Heiko Landmann.
Er stellte den Zusammenhang von Bildung und Freiheit her und betonte, dass Freiheit durch Bildung entsteht - nicht nur durch Wissen. Dabei wies er darauf hin, dass Bildung an sich nicht evaluierbar ist.
Das zweite Thema, in dem es um die Situation der
Blick in das Seminar.
Hochschulen und Fachbereiche in Zeiten des Bachelor und Master, die "Bologna-Frage", ging, - die Qualifikation heutiger Abiturienten und Abiturientinnen wurde nicht ausgelassen - sprach Markus Häfner, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Lehrstuhl für Literaturwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität MAINZ. Dabei sprach er auch Verbesserungsvorschläge an, die die Uni MAINZ zum Bologna-System erarbeitet hat und einbringen will. Diese beziehen sich u.a. auf die Steigerung der Mobilität der Studenten, größere Flexibilität der Fächerkombination und ebenso auf größere Flexibilität bei der Abstimmung des Lern-, Berufs- und Privatlebens der Studierenden. Die Ausführungen Landmanns und Häfners wurden mit anhaltem Beifall honoriert.
Die komplexe Thematik beider Vorträge löste bei den Seminarteilnehmern eine lange und intensive Aussprache aus.
Dr. G. Söltenfuß bei seinem Vortrag.

In einem eigenen, längeren Beitrag, erläuterte der Stv. Vorsitzende der Gesellschaft, Dr. Gerhard Söltenfuß, Einzelheiten und Verfahrensweise der Begabtenförderung durch die Friedrich-Naumann-Stiftung für die FREIHEIT. Die Stiftung vergibt jährlich 400 Stipendien für 2 Jahre an besonders ausgewählte Personen. Davor liegt ein komplizierter und für die Beteiligten nicht leichter Auswahlprozess, der auch ein Interview umfasst
Mitgliederversammlung.

Am Sonntag, 30. Mai, fand anschliessend an das Seminar die Mitgliedersammlung statt. Die ursprünglich vorgesehene Vorstands-Neuwahl wurde verschoben, weil der derzeitige Vorsitzende, Thomas Siekermann, erkrankt ist.
Dessen ungeachtet, wurden aber satzungsgemässe Formalien, wie Kassenbericht und Entlastung der Schatzmeisterin durch gezogen.
Ein besonderer Tagesordnungspunkt war die Ativitätsplanung für die kommende Periode. Hier wurde über den von der Gesellschaft ausgelobten Förderpreis gesprochen und vereinbart, den Preis im Herbst an einem noch festzulegenden Ort im RUHRGEBIET zu verleihen.
Euro-Krise
Homburger: Wir wollen keine Transferunion

Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben." Mehr dazu...
Das aktuelle Interview
Fachkräftevakuum: Hochqualifizierte Pfleger besser bezahlen

Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im ?Ärzte Zeitung?- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern "gute Gehälter" zu zahlen. Mehr dazu...
Außenpolitik
Nahostkonflikt: Ein Schritt hin zu einer tragfähigen Friedenslösung

Jerusalem: Blick vom Tempelberg
auf die Altstadt
Nach zweijähriger Pause haben sich in Washington der israelische und der palästinensische Regierungschef zu direkten Friedensgesprächen getroffen. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) appelliert im "rbb-Inforadio" an alle Beteiligten, ein Umfeld zu schaffen, "in dem Friedensverhandlungen erfolgreich sein können". Dieser erste Schritt sei Voraussetzung, um "zu einer tragfähigen Friedenslösung zu kommen", ist der der Liberale überzeugt. Mehr dazu...
Förderpreis der Gesellschaft der Freunde u. Förderer der Friedrich-Naumann-Stiftung für die FREIHEIT.

Auf der Versammlung am 30. Mai 2010 in WIESBADEN wurde die Auslobung eines Förderpreises beschlossen. Einzelheiten dazu finden Sie unter FÖRDERPREIS.
Bewerbungen/Einsendungen bitte an unser Vorstandsmitglied, Matthias Steinhaus. (Adresse s. unter PERSONEN).
75. Geburtstag

Prof. Dr. Pinkwart gratuliert!
Peter Krüger, Eva Fielitz u. Inge Vieth-Rogala
Am 13. Februar feierte unser Vorstandsmitglied Peter Krüger seinen 75. Geburtstag mit einem kleinen Empfang. Unter den zahlreichen Gästen - Familie, Freunde und politische Mitstreiter - befanden sich auch die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft, Beisitzerin Inge Vieth-Rogala und Schatzmeisterin Eva Fielitz.
Die politische Geburtstagsrede hielt der Stv. Ministerpräsident von NRW u. FDP-Landesvorsitzender, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Prof. Dr. Pinkwart und Peter Krüger sind langjährige, politische Weggefährten.


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 03. 09. 2010
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