Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Naumann-Stiftung e.V. 

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Herzlich Willkommen

Hallo, wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen!
Auch wir, die
GESELLSCHAFT DER FREUNDE UND FÖRDERER DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG e.V. , präsentieren uns im Internet, denn immer mehr Informationen werden im Internet verbreitet, gesucht und gefunden.

Wir stehen - wie unser Name zeigt - der Friedrich-Naumann-Stiftung - Stiftung für die FREIHEIT - nahe.
Damit gehören wir in das liberale Umfeld. Sie finden deshalb auch die eine oder andere FDP-Meldung auf unserer Seite.

WER WIR SIND, WAS WIR DENKEN und WAS WIR TUN,
können Sie links in den Rubriken anklicken.
Wir haben für Sie auch die Satzung der Gesellschaft als pdf eingefügt.

Unter PERSONEN können Sie den Vorstand kennen lernen.

Unter TERMINE finden Sie Veranstaltungen und Termine der Gesellschaft.

Wir wünschen Ihnen Spass an unserer Seite und interessante Informationen, vielleicht denken Sie dann auch über eine Mitgliedschaft nach.

Schreiben Sie uns gerne eine mail, wenn Sie Anregungen haben, Verbesserungen vorschlagen oder in die Gesellschaft eintreten wollen.
75. Geburtstag

Prof. Dr. Pinkwart gratuliert!
Peter Krüger, Eva Fielitz u. Inge Vieth-Rogala
Am 13. Februar feierte unser Vorstandsmitglied Peter Krüger seinen 75. Geburtstag mit einem kleinen Empfang. Unter den zahlreichen Gästen - Familie, Freunde und politische Mitstreiter - befanden sich auch die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft, Beisitzerin Inge Vieth-Rogala und Schatzmeisterin Eva Fielitz.
Die politische Geburtstagsrede hielt der Stv. Ministerpräsident von NRW u. FDP-Landesvorsitzender, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Prof. Dr. Pinkwart und Peter Krüger sind langjährige, politische Weggefährten.
Termine 2010

Einige Termine für 2010 stehen schon fest. Einzelheiten dazu finden Sie unter TERMINE.
Herbstseminar der Gesellschaft in FULDA

Oberbürgermeister a.D. Dr. Hamberger bei seinem Vortrag
Vom 23. - 25. Oktober 2009 führte die Gesellschaft ihr Herbstseminar unter dem Titel
"Wiedervereinigung vor Ort - davor u. danach" in FULDA durch.
Als ausgesprochener Glücksfall erwies sich, dass für den Einführungsvortrag der ehemalige Oberbürgermeister von FULDA (1970-1998), Dr. Wolfgang Hamberger, gewonnen werden konnte. Dr. Hamberger schlug die Seminarteilnehmer mit einem fast zweistündigen Vortrag über die Situation an der sog. "Zonengrenze", das sog. "Fulda Gap" und seine damit zusammenhängenden Erfahrungen als Stadtoberhaupt und die Zusammenarbeit mit den Amerikanern, in Bann.
Auf diese Weise eingestimmt, begaben sich die Seminarteilnehmer am Samstag per Bus
Im Grenzmuseum
zum "Museum auf der Grenze" zwischen den Orten RASDORF (BRD) und GEISA (ehem. DDR). Von dort aus wanderte man auf dem sog. '"Kolonnenweg" entlang der ehemaligen Grenze - die dort in ihrer Entwicklung von 1945 bis
Eine andere Gruppe an der Grenze - Im Hintergrund POINT ALPHA
1989 erhalten ist - zum POINT ALPHA, einem Beobachtungspunkt der US-Army auf der westlichen Seite.
Natürlich durfte auch ein Besuch auf dem höchsten Berg der Rhön, der WASSERKUPPE (950,2m), nicht fehlen. Diese hatte sich leider in Wolken gehüllt. Dessen ungeachtet, besichtigte man das dort befindliche SEGELFLUGMUSEUM, in dem anhand von Bildern und Flugzeugen die Geschichte des Segelflugs und seine Entwicklung bis heute nachverfolgt werden kann.
Den Abschluss des Seminars bildete am Sonntagmorgen eine Stadtführung durch das barocke FULDA.
Stadtführung durch das barocke FULDA

Einhellige Meinung der Seminarteilnehmer - von denen viele noch nie in dieser Gegend waren - war, dass man neue, interessante und politisch wertvolle Eindrücke gewonnen hat
Symposium Sozialstaat
Der Sozialstaat muss jedem eine Perspektive bieten

Blick aufs Podium
Die von FDP-Chef Guido Westerwelle eingeleitete Debatte biete die Chance, nach der "Agenda 2010" einen zweiten Anlauf zu unternehmen, den Sozialstaat von den konkreten Bedürfnissen und Aufstiegschancen der Menschen her neu zu denken, erklärte FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Mit dem Thema befasste sich am Mittwoch ein hochkarätig besetztes Symposium im Thomas-Dehler-Haus. Der Einladung der FDP waren Experten von Sozialverbänden, aus Wissenschaft und Politik gefolgt. Mehr dazu...
Europapolitik
Europaparlament fordert Einsicht in ACTA-Verhandlungen

Alexander Alvaro
Das Europäische Parlament (EP) hat in einer Resolution die Veröffentlichung des Vertragsentwurfs für das internationale Anti-Counterfeit Trade Agreement (ACTA) gefordert. Seit 2007 verhandeln Vertreter einzelner Staaten hinter verschlossenen Türen über das Abkommen gegen Produktpiraterie. Alexander Alvaro, Innenexperte der FDP im EP, sagte, die Europäische Kommission müsse verhindern, dass ACTA zum Akronym für "Another Crazy Treaty Agreed" wird. Mehr dazu...
Außenpolitik
Koch-Mehrin: Westerwelle setzt Zeichen für ein aufgeklärtes Europa

Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin (FDP), hat von Andrea Nahles eine Entschuldigung verlangt. Die SPD-Generalsekretärin hatte kritisiert, dass Außenminister Guido Westerwelle (FDP) seinen Lebensgefährten Michael Mronz auf Auslandsreisen mitnimmt. Nahles bediene die "niedersten Vorurteile gegen Schwule", sagte Koch-Mehrin. Westerwelle dagegen setze ein Zeichen für ein aufgeklärtes Europa. Mehr dazu...
Oktober - Vorstandssitzung

Nach dem Oktober-Seminar in FULDA, schloss sich nachmittags eine Vorstandssitzung der Gesellschaft an. Neben Regularien wurde über die weitere Arbeit der Gesellschaft gesprochen.
Geplant sind ein Seminar im Frühjahr 2010 in WIESBADEN - voraussichtlich Ende Mai - und ein Seminar in HAGEN/Westf. im Herbst 2010. Dort will man sich mit dem Alt-Liberalen Eugen Richter beschäftigen.
Die Gesellschaft beabsichtigt, einen "Freiheitspreis" auszuloben, über dessen Gestaltung und Ausschreibung diskutiert wurde.
Die nächste Vorstandssitzung ist für den 18. oder 20. Februar 2010 vorgesehen.
"Roll-up" der Gesellschaft

Das neue Roll-up im Einsatz
Bereits vor längerer Zeit hatte die Gesellschaft beschlossen, durch ein aufgestelltes Roll-up am jeweiligen Veranstaltungsort auf die Anwesenheit der Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Mehrere Roll-ups - die leicht zu transportieren sind - wurden hergestellt. Eines davon kam beim Seminar in FULDA erstmalig zum Einsatz.


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 10. 03. 2010
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