Gesellschaft für die Freiheit - Freunde u. Förderer der FNSt  

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Neues programmatisches Angebot machen
EISENBACH NEUER VORSITZENDEN DER GESELLSCHAFT FÜR DIE FREIHEIT

Mitgliederversammlung der Gesellschaft für die Freiheit in Magdeburg wurde am 24. August 2013 DGLI-Generalsekretär Manfred R. Eisenbach mit großer Mehrheit zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Damit wurde ein insgesamt unerfreuliches Interregnum beim Freundes- und Förderkreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beendet, das durch den überraschenden Rücktritt des früheren Vorsitzenden entstanden war. Mit Blick auf die vielfältigen ideellen Gemeinsamkeiten mit der DGLI, die große Synergieeffekte für die bundesweite Vereinsarbeit beider zivilgesellschaftlichen Organisationen verspricht, war es Manfred R. Eisenbach gelungen, weitere DGLI-Präsidiumsmitglieder zu überzeugen, auch im Vorstand der Gesellschaft für die Freiheit mitzuarbeiten. So wurden einstimmig in deren Vorstand Lilli Löbsack als Stellvertretende Vorsitzende, Dr. Helmut Hörold als Schatzmeister, Mirco Dragowski als Schriftführer sowie die Beisitzer Mario Burow, Edeltraut Cromme und Oliver Stirböck berufen.
Manfred R. Eisenbach

Der DGLI-Generalsekretär erklärte nach seiner Wahl, daß er die nationale wie internationale Arbeit der Deutschen Gruppe mit den Aktivitäten der Gesellschaft für die Freiheit, die bereits seit vielen Jahren korporatives Mitglied der DGLI ist, stark konzertieren wird. Das fällt umso leichter, als die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ein herausragender und enger Kooperationspartner beider Organisationen ist. Durch das Zusammenspannen der Vereinsarbeit wird die öffentliche Wahrnehmung der beiden liberalen Vorfeldorganisationen erhöht und deren Einflußmöglichkeiten im freisinnigen Diskurs verstärkt. Eisenbach betonte, daß mit der regionalen Struktur der DGLI den Mitgliedern der Gesellschaft für die Freiheit ein neues programmatisches Angebot gemacht werden kann, das den Zusammenhalt wesentlich erhöhen wird.
Herzlich Willkommen

Hallo, wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen!

Wir stehen - wie unser Name zeigt - der Friedrich-Naumann-Stiftung - Stiftung für die FREIHEIT (FNSt.) - nahe.
Damit gehören wir in das liberale Umfeld. Sie finden deshalb auch die eine oder andere FDP-Meldung auf unserer Seite.

WER WIR SIND, WAS WIR DENKEN und WAS WIR TUN,
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Wir haben für Sie auch die Satzung der Gesellschaft als pdf eingefügt.

Unter PERSONEN können Sie den Vorstand kennen lernen.

Unter TERMINE finden Sie Veranstaltungen und Termine der Gesellschaft.

Wir wünschen Ihnen Spass an unserer Seite und interessante Informationen, vielleicht denken Sie dann auch über eine Mitgliedschaft nach.

Schreiben Sie uns gerne eine mail, wenn Sie Anregungen haben, Verbesserungen vorschlagen oder in die Gesellschaft eintreten wollen.
50 Jahre Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Naumann-Stiftung!

2011 feierte die Gesellschaft ihren 50. Geburtstag; sie wurde am 19. April 1961 beim Amtsgericht BONN eingetragen.
Der erste Vorsitzende damals war der Rechtsanwalt Dr. Friedrich Ulrich aus Frankfurt/Main. Seine Stellvertreterin war Frau Margarete Höpker Aschoff.
Im Zuge der Namensergänzung der Friedrich-Naumann-Stiftung in "Gesellschaft für die Freiheit" (FNSt), hat auch unsere Gesellschaft ihre Bezeichnung in "Gesellschaft für die FREIHEIT - Freunde und Förderer der Friedrich-Naumann-Stiftung" etwas verändert, um die Verbundenheit mit der FNSt. heraus zu stellen.
Über die vielen Jahre hat unsere Gesellschaft mit interessanten Seminaren, Vorträgen und Veranstaltungen - an vielen Orten in Deutschland - zur politischen Bildung im liberalen Sinn beigetragen.
Diese Arbeit will die Gesellschaft auch in den kommenden Jahren erfolgreich fortsetzen. Dabei will sie Bürgerinnen und Bürger mit liberaler Grundeinstellung ansprechen, informieren und für die liberale Idee gewinnen.
Warum werden Sie nicht einfach Mitglied bei uns?

Alle Welt twittert, googelt und macht facebook, da wird auch viel Mist verzapft!
Wenn Sie hier auf unsere Seite schauen, sehen Sie, dass sich die Gesellschaft bemüht, Menschen mit liberaler Grundeinstellung zu gewinnen, um sie im liberalen Sinn durch Information und Veranstaltungen sachlich zu informieren, denn auf die Medien kann man sich kaum noch verlassen. Es muß Ihnen doch auch auffallen, dass z.B. in Talkrunden immer wieder die gleichen Leute mit den gleichen Aussagen bei den gleichen Moderatoren auftauchen. Das grenzt schon fast an Propaganda. Auch fällt vielen Leuten nicht auf, dass z.B. die GRÜNEN - im Grunde eine Minderheit - der Mehrheit der Deutschen mit aller Macht vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben. Das ist zutiefst illiberal! Vor einiger Zeit erklärte Frau Göring-Eckardt, Vorsitzende der GRÜNEN, in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger, die GRÜNEN seien eine "Freiheitspartei"; sie nannte einige Beispiele dieser "Freiheit", wie sie die GRÜNEN sehen. In der Realität sind das Vorschriften, wie alle Menschen leben sollen.
Und: Dort wo die GRÜNEN mit regieren, wie in NRW, setzen sie das auch rigoros durch!
Wichtig aus liberaler Sicht ist, dass man sich eine eigene, von Fakten geprägte Meinung bildet - dazu wollen wir beitragen.
Also: Denken Sie mal über den Beitritt zu unserer Gesellschaft nach, der jährliche Beitrag ist minimal und steuerlich absetzbar.
Er beträgt für natürliche Personen 25 €; für Angehörige von Mitgliedern, Studenten u. Schüler 12,50 €; Verbände, Vereine u. juristische Personen zahlen 50 € pro Jahr.
Danke!
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 28. 07. 2016
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